Soeben erschienen

Bitzer FZ Titel klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

KS klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

NQ klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Lammers Freihandel klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

John Todesstrafe klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Die soziale Frage klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Soziale Rechte klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Richter Victoria Saal klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Heiteres Allerlei klein 2

Kaufen als: Buch

Mehr zu diesem Buch ...

Wilhelm Lette

LetteWilhelm Lette wurde 1799 in Kienitz geboren und starb 1868 in Berlin. Er gründte den "Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts" (den bis heute bestehenden "Lette-Verein") und setzte sich für das Recht auf Freizügigkeit ein.

Bücher

Mehr zu Wilhelm Lette ...

Eugen Richter: Die Freiheit des Schankgewerbes

Schank 1In dieser frühen Schrift aus dem Jahre 1862 beschäftigt sich Eugen Richter mit der kleinlichen Regulierung des Schankgewerbes in Preußen. Mal wird die Macht der Polizei zur Schikane für die Opposition benutzt, dann wieder sollen vermeintlich moralische Zwecke verfolgt werden: Sein Fazit lautet letztlich:

"So lange in unserem Staate die Polizeiverwaltung eine solche gesetzgebende, richterliche und vollziehende Gewalt in sich vereinigt, verdient Preußen noch nicht den Namen eines Rechtsstaates."

Kaufen bei Amazon: als Buch / als Ebook

 

Julius Stettenheim: Wippchen's Gedichte - Neue Serie

Wippchens Gedichte klein 2

Julius Stettenheim (1831-1916) schuf 1877 für sein Blatt, die "Berliner Wespen", den flunkernden Kriegsreporter Wippchen. Dieser quartiert sich gemütlich in Bernau bei Berlin ein und sendet von dort seine erfundenen Berichte, wobei er keinen Bildbruch, keinen weit hergeholten mythologischen Bezug und überhaupt keinen Stilfehler ausläßt.

Die Parodie auf den aufgeblasenen Schwulst der Kriegsreporter war sofort ein großer Erfolg. Wippchens Berichte gingen durch zahlreiche Auflagen. Und irgendwann begann der immer schmachtende und nach Vorschüssen bettelnde Reporter dann auch Gedichte zu schreiben. In der "Neuen Serie" von 1894 bringt er hier wieder seine ganze Sprachgewalt zum Einsatz.

Kaufen bei Amazon: als Buch

 

Eugen Richter: Die Freiheit des Schankgewerbes

Schank 1In dieser frühen Schrift aus dem Jahre 1862 beschäftigt sich Eugen Richter mit der kleinlichen Regulierung des Schankgewerbes in Preußen. Mal wird die Macht der Polizei zur Schikane für die Opposition benutzt, dann wieder sollen vermeintlich moralische Zwecke verfolgt werden: Sein Fazit lautet letztlich:

"So lange in unserem Staate die Polizeiverwaltung eine solche gesetzgebende, richterliche und vollziehende Gewalt in sich vereinigt, verdient Preußen noch nicht den Namen eines Rechtsstaates."

Kaufen bei Amazon: als Buch / als Ebook

 

Schwerpunkt: Humor und Satire

MVF klein 2 Burlesken Klein 1 Notenquetscher Dichtungen klein 2 Wippchens Gedichte 1 klein 2 MZ klein 4 Wippchens Gedichte klein 2 Ein lustig Buch klein 2 Helmhusen Lachen klein 4 Tausend klein 2

Rudolf Virchow: Die Freiheit der Wissenschaft im modernen Staat

Freiheit der Wissenschaft klein 2Im Jahre 1877 hält der berühmte Pathologe, Anthropologe und fortschrittliche Politiker Rudolf Virchow (1821-1902) eine Rede, in der sich mit der Rolle auseinandersetzt, die die Wissenschaft in einem modernen Staat einnehmen sollte oder auch nicht. Er wendet sich damit gegen den Biologen Ernst Haeckel (1834-1919), der mit Spekulationen in die Öffentlichkeit drängt.

Rudolf Virchow spricht sich für die volle Freiheit aus, über Theorien zu diskutieren, mahnt aber die Verantwortlichkeit der Wissenschaftler an, nur mit dem Wissen in die Öffentlichkeit zu treten, das unumstrittene Lehrmeinung geworden ist. Alles, was noch in der Diskussion ist, sollte nicht als gesicherte Erkenntnis vertreten werden.

Das Buch erscheint demnächst ...

Eugen Richter: Die Irrlehren der Sozialdemokratie

Irrlehren Master klein 2Nach Auslaufen des Sozialistengesetzes 1890 melden sich die Sozialdemokraten wieder zurück. Sie vertreten zu der Zeit ein sozialistisches Programm, das die komplette Verstaatlichung des Wirtschaftssystems vorsieht. Eugen Richter (1838-1906) kritisiert ihre Positionen in einer Serie von Artikeln in der "Freisinnigen Zeitung".

Als die Sozialdemokraten ihn dafür anfeinden, veröffentlicht er Ende 1890 seine Argumente in "Die Irrlehren der Sozialdemokratie". Das Buch verkauft sich mehr als 80.000mal und bildet die theoretische Grundlage zu Richters Roman "Sozialdemokratische Zukunftsbilder" aus dem folgenden Jahr. Er sagt voraus, daß: "Wenn überhaupt eine Organisation der Produktion und der Konsumtion ausführbar wäre, wie sie das sozialdemokratische Programm vorzeichnet, so würden die Staatsleiter, welche an der Spitze stehen, mit einer so despotischen Gewalt bekleidet werden müssen, wie sie in dieser Ausdehnung niemals auch nur im Orient bestanden hat."

Das Buch erscheint demnächst ...

Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

Vorschläge

Irrlehren Master klein 2

Cobden klein 4

Schank 1

Die soziale Frage klein 2

Braun Freizgigkeit klein 2

Schulze Lassalle klein 4

Zelle Leben Master klein 2

Holtzendorff Mord Klein 1

Heiteres Allerlei klein 2

Wippchens Gedichte 1 klein 2