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Lammers Freihandel klein 2

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Die soziale Frage klein 2

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Soziale Rechte klein 2

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Richter Victoria Saal klein 2

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Heiteres Allerlei klein 2

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Julius Stettenheim

Stettenheim1Julius Stettenheim wurde 1831 in Hamburg geboren und starb 1916 in Lichterfelde (heute Berlin). 1862 gründete er die "Hamburger Wespen", die als "Berliner Wespen" 1868 in die Hauptstadt umzogen und eines der führenden Satireblätter der Zeit waren.

Bücher

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Jorge Arprin: Freie Einwanderung

 

Freie Einwanderung 3a klein 2Demnächst erscheint das Buch "Freie Einwanderung" des Bloggers Jorge Arprin (-> Blog) bei Libera Media. Es geht um das Thema: Warum jeder Mensch selbst seine Heimat bestimmen sollte.

Hier schon einmal das Inhaltsverzeichnis:


Das Thema unserer Zeit?

1. Das Recht auf Bewegungsfreiheit

  • Freie Einwanderung und das Hausrecht
  • Haben wir freie Einwanderung?
  • Muss man als Befürworter von freier Einwanderung Einwanderer mögen?
  • Extrembeispiele als Gründe gegen freie Einwanderung

2. Wirtschaftliche Bedenken

  • Wie viele würden bei freier Einwanderung kommen?
  • Einwanderer und der Arbeitsmarkt
  • Einwanderer und der Sozialstaat
  • “Wirtschaftsflucht” und Asyl
  • Härtere Grenzkontrollen als Lösung?

3. Politische und kulturelle Bedenken

  • Sollten Auswanderer zuerst die Probleme im eigenen Land lösen?
  • Einwanderer und Kriminalität
  • Eroberung durch Einwanderung?
  • Einwanderer und die nationale Kultur

4. Argumente für freie Einwanderung

  • Die wirtschaftlichen Vorteile von freier Einwanderung
  • Chancengleichheit durch freie Einwanderung
  • Recht und Gerechtigkeit

5. Von der Theorie in die Praxis

  • Der Stand der weltweiten Bewegungsfreiheit
  • Was getan werden kann Zwischenlösungen
  • Freihandel – Die Schwester der freien Einwanderung

6. Freie Einwanderung: Ein Manifest


 Mehr unter: Neuer Lesestoff von Arprin

  

Julius Stettenheim: Burlesken

Burlesken Klein 1Im Jahre 1899 wurden die "Burlesken" von Julius Stettenheim veröffentlicht. Der Autor war damals berühmt als Satiriker und Humorist. Zum besseren Verständnis sind die Beiträge mit vielen Fußnoten zum Hintergrund versehen.

Unter anderem gibt es eine Parodie von Schillers "Der Taucher", ein Interview mit Henrik Ibsen, der nur mit den Titeln seiner Stücke antwortet, einen Bericht zum Lippischen Erbfolgestreit, der von 1895 bis 1905 Deutschland in Atem hielt, und vieles mehr. 

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Franz von Holtzendorff: Richard Cobden

Cobden klein 4

Franz von Holtzendorff (1829-1889) war einer der führenden Juristen seiner Zeit. Als junger Mann hatte er bei einem Besuch in England die Gelegenheit gehabt, den großen Freihändler Richard Cobden (1804-1865) persönlich kennenzulernen. Ein Jahr nach dessen Tod hält er eine Rede über Richard Cobdens Leben und Wirken.

Das Buch ist nun in einer ausführlich kommentierten Ausgabe verfügbar. Diese enthält nicht nur eine umfassende Einleitung zum Autor und zu Richard Cobden, sondern auch zahlreiche Fußnoten, die den Zugang für heutige Leser erleichtern.

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Karl Braun: Die Freizügigkeits-Gesetzgebung der Schweiz

Braun Schweiz Titel 2Anfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Karl Braun (1822-1893) und andere Volkswirte suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1864 betrachtet Karl Braun die Entwicklung in der Schweiz. Diese war bis 1848 ein ebensolcher Staatenbund, und die Freizügigkeit war ganz ähnlich beschränkt. Erst mit dem Bundesstaat und dessen Verfassung kam 1848 die Freizügigkeit für die Schweizer.

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Schwerpunkt: Lyrik

MVF klein 2 Notenquetscher Dichtungen klein 2 Wippchens Gedichte 1 klein 2 Wippchens Gedichte klein 2 Traeger Gedichte klein 2

Rudolf Virchow: Die Freiheit der Wissenschaft im modernen Staat

Freiheit der Wissenschaft klein 2Im Jahre 1877 hält der berühmte Pathologe, Anthropologe und fortschrittliche Politiker Rudolf Virchow (1821-1902) eine Rede, in der sich mit der Rolle auseinandersetzt, die die Wissenschaft in einem modernen Staat einnehmen sollte oder auch nicht. Er wendet sich damit gegen den Biologen Ernst Haeckel (1834-1919), der mit Spekulationen in die Öffentlichkeit drängt.

Rudolf Virchow spricht sich für die volle Freiheit aus, über Theorien zu diskutieren, mahnt aber die Verantwortlichkeit der Wissenschaftler an, nur mit dem Wissen in die Öffentlichkeit zu treten, das unumstrittene Lehrmeinung geworden ist. Alles, was noch in der Diskussion ist, sollte nicht als gesicherte Erkenntnis vertreten werden.

Das Buch erscheint demnächst ...

Eugen Richter: Die Irrlehren der Sozialdemokratie

Irrlehren Master klein 2Nach Auslaufen des Sozialistengesetzes 1890 melden sich die Sozialdemokraten wieder zurück. Sie vertreten zu der Zeit ein sozialistisches Programm, das die komplette Verstaatlichung des Wirtschaftssystems vorsieht. Eugen Richter (1838-1906) kritisiert ihre Positionen in einer Serie von Artikeln in der "Freisinnigen Zeitung".

Als die Sozialdemokraten ihn dafür anfeinden, veröffentlicht er Ende 1890 seine Argumente in "Die Irrlehren der Sozialdemokratie". Das Buch verkauft sich mehr als 80.000mal und bildet die theoretische Grundlage zu Richters Roman "Sozialdemokratische Zukunftsbilder" aus dem folgenden Jahr. Er sagt voraus, daß: "Wenn überhaupt eine Organisation der Produktion und der Konsumtion ausführbar wäre, wie sie das sozialdemokratische Programm vorzeichnet, so würden die Staatsleiter, welche an der Spitze stehen, mit einer so despotischen Gewalt bekleidet werden müssen, wie sie in dieser Ausdehnung niemals auch nur im Orient bestanden hat."

Das Buch erscheint demnächst ...

Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

Vorschläge

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