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Wilhelm Lette

à Bücher von Wilhelm Lette

 

Wilhelm Lette wurde am 10. Mai 1799 in Kienitz geboren. Nach dem Abitur studierte in Heidelberg, Göttingen und Berlin Rechtswissenschaften. Wegen Besuchs des Wartburgfestes und seiner Aktivitäten in Burschenschaften wurde er im Zuge der vormärzlichen "Demagogenverfolgung" zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1821 trat er als Auskultator in den Staatsdienst ein, wo er bis zum Obergerichtsassessor, Rat und dann Oberlandesgerichtsrat, Dirigenten der volks- und landwirtschaftlichen Abteilung an der Regierung zu Frankfurt (Oder) und schließlich Vortragenden Rat im Innenministerium aufstieg.

Wilhelm Lette gehörte der Nationalversammlung in der Paulskirche (Fraktion Casino) an und später der ersten, dann der zweiten Preußischen Kammer und dem Preußischen Abgeordnetenhaus (Fraktion Vincke, dann Linkes Zentrum). Zum LetteNorddeutschen Reichstag wurde er 1867 im Kreis Frankfurt/Oder für die Nationalliberale Partei gewählt. Außerdem war er Mitglied des Kongresses Deutscher Volkswirte.

Wilhelm Lette war bekannt für seine zahlreichen wohltätigen Bemühungen, so etwa im Zentralverein für das Wohl der arbeitenden Klassen, dem Berliner Handwerkerverein, der Deutschen Pestalozzi-Stiftung oder dem Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichem Geschlechts, der später zu seinen Ehren in "Lette-Verein" umbenannt wurde und bis heute besteht.

Ein besonders Anliegen war für ihn auch die Freizügigkeit. 1860 leitete er eine Kommission des Kongresses Deutscher Volkswirte, die der Versammlung eine Resolution für vollständige Freizügigkeit unterbreitete. Im folgenden Jahr verfaßte er Beiträge zum Staatslexikon von Rotteck und Welcker zu den Stichpunkten "Ein- und Auswanderung" und "Freizügigkeit". 1863 war er wiederum daran beteiligt, das Thema auf die Agenda des Kongresses Deutscher Volkswirte zu bringen und vertrat die Position im Plenum. Zudem hatte er sich schon früher im Jahr in seiner Schrift für "Die Freizügigkeit, das wichtigste Grundrecht der arbeitenden Klassen" ausgesprochen.

Wilhelm Lette starb am 3. Dezember 1868 in Berlin.

 


 

Bücher von Wilhelm Lette bei Libera Media

 

  • Die Freizügigkeit, das wichtigste Grundrecht für die arbeitenden Klassen
  • Die Wohnungsfrage

 

Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

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