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Karl Braun

Bücher von Karl Braun

 

Karl Braun wurde am 20. März 1822 in Hadamar im Herzogtum Nassau geboren. Nach dem Abitur studierte er Philologie und Rechtswissenschaften zunächst in Marburg dann in Göttingen. 1843 trat er in den Staatsdienst ein.

Der Völkerfrühling des Jahres 1848 riß auch Karl Braun mit. Er wurde Redakteur der „Nassauischen Zeitung“ und aktiven Teilnehmer der Umwälzung, etwa im 220px Karl Braun 1867 IZ 48 315 HScherenberg„Demokratischen Verein Wies­baden“. Etwas später gehörte er als Abgeordneter in den Landständen, dem nassauischen Parlament, zum „Club der Linken“.

Nach Niederschlagung der Revolution arbeitete er als Anwalt am Oberappellationsgericht in Wiesbaden und promovierte 1856. Außerdem beschäftigte er sich mit volkswirtschaftlichen Studien und war an der Gründung des Kongresses Deutscher Volkswirte beteiligt, dessen Sitzungen er ab 1859 vorsaß. Ab demselben Jahr war er Präsident der Nassauischen Kammer. Hier setzte er sich für eine Liberalisierung der Gewerbeordnung und größere Freizügigkeit ein, ein Thema das er in den nächsten Jahren insbesondere im Kongreß Deutscher Volkswirte vorantrieb.

Als Nationalliberaler wurde er in den Konstituierenden und den ersten ordentlichen Reichstag für den Wahlkreis Wiesbaden gewählt, weshalb er auch häufig "Braun-Wiesbaden" genannt wurde. 1867 berichtete er für die Kommission, die sich mit der Freizügigkeit für den Norddeutschen Bund (später auf Deutschland ausgeweitet) beschäftigt hatte und weitgehende Freizügigkeit vorschlug. Der Gesetzentwurf wurde fast einstimmig angenommen.

Mit der reaktionären Wende Bismarcks in den 1870ern wuchsen die Spannungen innerhalb der Nationalliberalen Partei. 1880 trat der linke Flügel aus und gründete die "Liberale Vereinigung" (auch "Sezession" oder "Sezessionisten" genannt), dem auch Karl Braun angehörte. 1884 fusionierte die Liberale Vereinigung mit der Deutschen Fortschrittspartei zur Deutsch-Freisinnigen Partei, für die Karl Braun dem Reichstag angehörte. 

1891 zog Karl Braun nach Freiburg im Breisgau, wo er am 14. Juli 1893 starb.

 


 

Bücher von Karl Braun bei Libera Media

 

Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

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