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Die soziale Frage klein 2

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Soziale Rechte klein 2

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Richter Victoria Saal klein 2

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Heiteres Allerlei klein 2

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Franz von Holtzendorff: Richard Cobden

Cobden klein 4Franz von Holtzendorff (1829-1889) war einer der führenden Juristen seiner Zeit. Als junger Mann hatte er bei einem Besuch in England die Gelegenheit gehabt, den großen Freihändler Richard Cobden (1804-1865) persönlich kennenzulernen. Ein Jahr nach dessen Tod hält er eine Rede über Richard Cobdens Leben und Wirken.

Das Buch ist nun in einer ausführlich kommentierten Ausgabe verfügbar. Diese enthält nicht nur eine umfassende Einleitung zum Autor und zu Richard Cobden, sondern auch zahlreiche Fußnoten, die den Zugang für heutige Leser erleichtern.

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Alexander Moszkowski: Marinierte Zeitgeschichte

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Alexander Moszkowski (1851-1934) schrieb seit 1877 für das Satireblatt "Berliner Wespen", dessen verantwortlicher Redakteur Julius Stettenheim (1831-1916) war. Seine Beiträge kamen beim Publikum sehr gut an, doch Stettenheim wollte nicht, daß Moszkowskis Name genannt wurde.

1884 versammelte Alexander Moszkowski die beliebtesten Satiren und Humoresken in dem Band "Marinierte Zeitgeschichte", wie etwa die "Steuer-Ausstellung" über einen internationalen Wettbewerb bei dem Deutschland die Medaillen für die "die bei größter Belästigung des Publikums und kleinster Controlirbarkeit den relativ geringsten Betrag abwirft". Etwas später gründete Moszkowski sein eigenes Blatte die "Lustigen Blätter", die besonders in der Weimarer Zeit sehr erfolgreich waren.

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Henning Helmhusen: Lachen gefährdet Ihre Gesundheit

Helmhusen Lachen klein 4

Henning Helmhusen ist wohl der bekannteste freisinnige Satiriker in Deutschland. Was bisher auf Blogs und Zeitschriften verstreut war, wurde nun in einem Band versammelt: Satire und Aphorismen aus zwei Jahrtausenden. Dabei bekommt praktisch jeder und alles ihr Fett weg. Unter anderem gibt es hier die Klassiker: "Ein anderes Wetter ist möglich", "Du ißt, was Du bist", "Der Mauerschwindel", "Der Staat liebt Dich", "Futtern wie bei Führern", "Schwarze Weihnachten, "Kritische Solidarität mit Amiland - eine Fernsehdiskussion", "Jammern auf höchstem Niveau", "Natürlich darf man auf AfD-Politiker schießen", "Satan sei mit Euch", "Antikapitalistischer Stammtisch" und vieles mehr ...

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Franz von Holtzendorff: Die Auslieferung der Verbrecher und das Asylrecht

Holtzendorff Asylrecht klein 2Im Jahre 1881 beschäftigt sich der Jurist Franz von Holtzendorff mit der Frage, unter welchen Umständen die Auslieferung von Verbrechern an andere Staaten zulässig und angemessen ist und unter welchen nicht. 

Er gibt einen Überblick über die Entwicklung des Asylrechts und vergleicht die Gesetzgebung und Handhabung in den verschiedenen Ländern. Vorbildlich erscheint ihm dabei die Gesetzgebung in Belgien, wo politischen Straftätern weitgehender Schutz vor dem Zugriff anderer Staaten zugesichert wird.

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Julius Stettenheim: Ein Lustig Buch

Ein lustig Buch klein 2Julius Stettenheim (1831-1916) war einer der bedeutendsten deutschen Humoristen und Satiriker in seiner Zeit. Im Jahre 1894 veröffentlichte er "Ein Lustig Buch", eine kurzweilige Sammlung von Geschichten und Gedichten.

Enthalten sind unter anderem: "Drei Striche im Faust", "Wenn man spät nach Hause kommt", "60 Millionäre bei Tisch", "Ein Märchenschloß", "Karlsbader Sprudeleien", "Die Blonde und die Brünette" sowie "Die Sommerfrische in 50 Jahren".

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Julius Stettenheim: Wippchen's Gedichte - Neue Serie

Wippchens Gedichte klein 2

Julius Stettenheim (1831-1916) schuf 1877 für sein Blatt, die "Berliner Wespen", den flunkernden Kriegsreporter Wippchen. Dieser quartiert sich gemütlich in Bernau bei Berlin ein und sendet von dort seine erfundenen Berichte, wobei er keinen Bildbruch, keinen weit hergeholten mythologischen Bezug und überhaupt keinen Stilfehler ausläßt.

Die Parodie auf den aufgeblasenen Schwulst der Kriegsreporter war sofort ein großer Erfolg. Wippchens Berichte gingen durch zahlreiche Auflagen. Und irgendwann begann der immer schmachtende und nach Vorschüssen bettelnde Reporter dann auch Gedichte zu schreiben. In der "Neuen Serie" von 1894 bringt er hier wieder seine ganze Sprachgewalt zum Einsatz.

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Robert Zelle: Ein deutsches Lebensbild

Zelle Leben Master klein 2Anfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Robert Zelle (1829-1901), später Oberbürgermeister von Berlin hält 1862 einen Rede. Es geht um das Schicksal des Schneidergesellen Johann Leidemit aus Mecklenburg-Schwerin. Dieser war mit seiner Braut illegal nach Preußen eingewandert und wurde immer wieder abgeschoben, bis er schließlich bei seinem Marsch zurück stirbt. Robert Zelle stellte seinen Vortrag unter das Motto: "Sollte ich noch einmal geboren werden, so möchte ich nicht, daß es wieder in Deutschland wäre."

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Hermann Schulze-Delitzsch: Die Abschaffung des geschäftlichen Risico durch Herrn Lassalle

Schulze Lassalle klein 2Hermann Schulze-Delitzsch baute das Genossenschaftswesen in Deutschland auf, besonders die "Volksbanken". Zudem war er einer der führenden Politiker der Deutschen Fortschrittspartei, die in den 1860er Jahren im Preußischen Verfassungskonflikt gegen Bismarck steht. 1863 wird er heftig vom Sozialisten Ferdinand Lassalle (1825-1864) angegriffen.

Mit dessen Thesen setzt er sich in Reden auseinander, die als "Kapitel zu einem deutschen Arbeiterkatechismus" erscheinen. Auf den erneuten Angriff von Lassalle antwortet er 1866 mit dem Büchlein "Die Abschaffung des geschäftlichen Risico durch Herrn Lassalle".

Das Buch erscheint demnächst ...

Rudolf Virchow: Die Freiheit der Wissenschaft im modernen Staat

Freiheit der Wissenschaft klein 2Im Jahre 1877 hält der berühmte Pathologe, Anthropologe und fortschrittliche Politiker Rudolf Virchow (1821-1902) eine Rede, in der sich mit der Rolle auseinandersetzt, die die Wissenschaft in einem modernen Staat einnehmen sollte oder auch nicht. Er wendet sich damit gegen den Biologen Ernst Haeckel (1834-1919), der mit Spekulationen in die Öffentlichkeit drängt.

Rudolf Virchow spricht sich für die volle Freiheit aus, über Theorien zu diskutieren, mahnt aber die Verantwortlichkeit der Wissenschaftler an, nur mit dem Wissen in die Öffentlichkeit zu treten, das unumstrittene Lehrmeinung geworden ist. Alles, was noch in der Diskussion ist, sollte nicht als gesicherte Erkenntnis vertreten werden.

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Ludwig Bamberger: Deutschtum und Judentum

Deutschtum und Judentum klein 2Im Jahre 1880 greift der führende Liberale Ludwig Bamberger mit dieser Schrift in die Diskussion ein. Seit Mitte der 1870er Jahre wächst der Antisemitismus in Deutschland. Doch zunächst kommt er mehr von Außenseitern.

1879 wird die Bewegung durch zwei Männer hoffähig gemacht: den Hofprediger Adolf Stöcker und den Historiker Heinrich von Treitschke, den Ludwig Bamberger besonders kritisiert:

"Vor allem steht er selbst unter der Herrschaft der erblichen Antipathie, und wo er Arzt sein will, ist er Patient."

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Franz von Holtzendorff: Die Psychologie des Mordes

Holtzendorff Mord Klein 1Im Jahre 1875 beschäftigt sich der Jurist Franz von Holtzendorff mit der Frage, ob die Unterscheidung zwischen "Mord" und "Totschlag" im deutschen Recht angemessen ist. Dabei diskutiert er die verschiedenen Motivationen und Arten von Tötungsdelikten, etwa politische Morde oder Morde aus religiösem Fanatismus.

Zugleich ist die Schrift auch eine Zusammenfassung von Ergebnissen aus Franz von Holtzendorffs Buch von 1875 "Das Verbrechen des Mordes und die Todesstrafe" (Neuausgabe bei Libera Media), in dem er seine Argumentation gegen die Todesstrafe entwickelt 

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Julius Stettenheim: Burlesken

Burlesken Klein 1Im Jahre 1899 wurden die "Burlesken" von Julius Stettenheim veröffentlicht. Der Autor war damals berühmt als Satiriker und Humorist. Zum besseren Verständnis sind die Beiträge mit vielen Fußnoten zum Hintergrund versehen.

Unter anderem gibt es eine Parodie von Schillers "Der Taucher", ein Interview mit Henrik Ibsen, der nur mit den Titeln seiner Stücke antwortet, einen Bericht zum Lippischen Erbfolgestreit, der von 1895 bis 1905 Deutschland in Atem hielt, und vieles mehr. 

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Eugen Richter: Die Freiheit des Schankgewerbes

Schank 1In dieser frühen Schrift aus dem Jahre 1862 beschäftigt sich Eugen Richter mit der kleinlichen Regulierung des Schankgewerbes in Preußen. Mal wird die Macht der Polizei zur Schikane für die Opposition benutzt, dann wieder sollen vermeintlich moralische Zwecke verfolgt werden: Sein Fazit lautet letztlich:

"So lange in unserem Staate die Polizeiverwaltung eine solche gesetzgebende, richterliche und vollziehende Gewalt in sich vereinigt, verdient Preußen noch nicht den Namen eines Rechtsstaates."

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Alexander Moszkowski: Die Kunst in tausend Jahren

Moszkowski Kunst 1a kleinIm Jahre 1910 macht sich Alexander Moszkowski Gedanken darüber, wie sich die Künste auf sehr lange Sicht entwickeln könnten. Wird es ganz neue Sinnesorgane geben? Können die Künste von einem Sinne zum anderen wandern: Bilder als Klänge erscheinen und Klänge als Bilder? Wird es Fernsehen geben?

Manches bleibt natürlich Spekulation, und in manchem irrt sich Alexander Moszkowski einfach, aber ingesamt hält er eine Reihe anregender Gedanken bereit. Schließlich kennen wir auch nur hundert Jahre mehr, wie sich die Künste entwickelt haben. Was noch in den nächsten neunhundert Jahren kommt, darüber können wir auch nur Vermutungen anstellen.

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Wilhelm Lette: Die Freizügigkeit, das wichtigste Grundrecht für die arbeitenden Klassen

Lette FZ KleinAnfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Wilhelm Lette (1799-1868) und andere suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1863 beschäftigt sich in dieser Schrift mit dem Thema. Im Anhang außerdem der Beitrag zum Stichwort "Freizügigkeit" zum Staatslexikon von Rotteck und Welcker 1861.

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Karl Braun: Studien über Freizügigkeit

Braun Studien KleinAnfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Karl Braun (1822-1893) und andere Volkswirte suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1863 beschäftigt sich Karl Braun in einer ausführlichen Untersuchung für die Vierteljahrschrift für Volkswirthschaft und Culturgeschichte mit dem Thema und macht Vorschläge.

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Karl Braun: Für Gewerbefreiheit und Freizügigkeit durch ganz Deutschland

Braun Freizgigkeit klein 2Anfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Karl Braun (1822-1893) und andere Volkswirte suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1860 versucht er die Gesetzgebung in seinem Heimatland, dem Herzogtum Nassau zu reformieren. Das Buch stellt die Argumente zusammen, wie Karl Braun sie auch in der Kommission des Parlaments vertreten hat.

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Karl Braun: Die Freizügigkeits-Gesetzgebung der Schweiz

Braun Schweiz Titel 2Anfang der 1860er Jahre ist Deutschland eine lose Konföderation von 41 Staaten, der Deutsche Bund. Es ist nur schwer möglich von einem Staat in den anderen Staat umzuziehen, ja sogar in den meisten Staaten innerhalb des Staates.

Karl Braun (1822-1893) und andere Volkswirte suchen nach Lösungen, wie man zu Freizügigkeit in Deutschland und darüber hinaus kommen kann. Im Jahr 1864 betrachtet Karl Braun die Entwicklung in der Schweiz. Diese war bis 1848 ein ebensolcher Staatenbund, und die Freizügigkeit war ganz ähnlich beschränkt. Erst mit dem Bundesstaat und dessen Verfassung kam 1848 die Freizügigkeit für die Schweizer.

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Autoren

Hermann Schulze-Delitzsch
Eugen Richter
Rudolf Virchow
Friedrich Stoltze
Julius Stettenheim
Wippchen

Vorschläge

Braun Studien Klein

MVF klein 2

Schulze Lassalle klein 4

Sozialismus und Reaktion klein 3

Burlesken Klein 1

Wippchens Gedichte klein 2

Lette FZ Klein

John Todesstrafe klein 2

SZ Master klein 2

Bernstein Schulze klein 4